Kamerafrau | Berlin
Regie: Dirk Schreier
Ton: Andreas Mohnke
Schnitt: Susanne Krauß
Produktion: Anna Wendt, Cathleen Hoffmann
HFF „Konrad Wolf“, ARTE, SRFTI Calcutta
Synopsis:
Ramji Jadav ist einer von ca. 20.000 Rikschafahrern in Kalkutta, der einzigen Stadt der Welt, in der bis heute die von Menschen handgezogene Rikscha als wichtiges Transportmittel für Personen und Güter überlebt hat. Der Film Jin-Riki-Sha („Fahrzeug mit Menschenkraft“) begleitet und beobachtet Ramji, wie er sich mit seinem Gefährt seinen Weg durch die meist engen und überfüllten Straßen und Gassen dieser Megastadt bahnt.
„Jin-Riki-Sha“ ist im Rahmen eines Workshops entstanden, der von Rosa von Praunheim initiiert wurde. Im Frühjahr 2005 reisten 20 Studierende der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ nach Kalkutta und realisierten in Zusammenarbeit mit ARTE und der Filmhochschule SRFTI in Kalkutta neun Kurzfilme, sowohl Dokumentationen als auch Fiktionen.
Bewertet mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) März 2007
Breite Festival- und Fernsehauswertung